Smart. Automatisiert. Sofort einsatzbereit.






Dank der Weitwinkel-, Tele- und Thermalkamera sowie des integrierten Laser-Entfernungsmessers lassen sich Schäden, Anomalien oder technische Schwachstellen zuverlässig detektieren – selbst bei Nacht, Regen oder Hitze. Die Flugrouten lassen sich auf Wunsch regelmäßig wiederholen, um Veränderungen über Zeit zu dokumentieren. Dabei kann das System gezielt auf vordefinierte Risikozonen fokussieren und mithilfe intelligenter Bildanalyse frühzeitig Abweichungen erkennen. Für BOS- und Industrieanwender bedeutet das: geringeres Risiko, präzisere Daten und mehr Effizienz bei jedem Flug.


Die Matrice 4TD erkennt kritische Veränderungen selbstständig: Bewegungen, Wärmequellen, Farbabweichungen oder neue Objekte werden KI-gestützt identifiziert und automatisch priorisiert. In Verbindung mit DJI FlightHub 2 analysiert das System eingehende Sensordaten in Echtzeit und reagiert auf definierte Auslöser – etwa durch das gezielte Anfliegen eines Standorts, die Aktivierung von Licht oder Lautsprecher oder das Auslösen einer Alarmmeldung an die Leitstelle. Sicherheits- oder BOS-Kräfte erhalten so einen unmittelbaren Überblick über die Lage – noch bevor Personal vor Ort ist. Damit eignet sich die Dock 3 besonders für Objektschutz, Frühwarnsysteme oder die Unterstützung bei der Aufklärung dynamischer Lagen.
Über DJI FlightHub 2 oder eine API-Anbindung lässt sich die Matrice 4TD in Echtzeit steuern – auch über große Entfernungen hinweg. Einsätze können nicht nur aus der Leitstelle, sondern auch direkt aus Einsatzfahrzeugen koordiniert werden. Besonders bei sicherheitskritischen Lagen bietet diese flexible Steuerung den entscheidenden Vorteil: Automatisierung, wo sie entlastet – manuelle Kontrolle, wo sie gebraucht wird.


Nach jedem Einsatz erstellt das System automatisch präzise 3D-Modelle des abgeflogenen Bereichs – aus den gesammelten Kamera- und Sensordaten. Diese Modelle bilden Gelände, Objekte und Veränderungen realistisch ab und lassen sich mit DJI FlightHub 2 direkt kommentieren, vermessen oder exportieren. Einsatzverläufe können so visuell dokumentiert, protokolliert und mit weiteren Teams geteilt werden. Besonders im BOS-Bereich oder bei technischen Inspektionen bietet das eine wertvolle Grundlage zur Beweissicherung, Entscheidungsfindung oder Nachbearbeitung.
Das System erkennt, analysiert und vergleicht automatisch definierte Bereiche über mehrere Einsätze hinweg. Statt starrer Wiederholungsflüge passt die Matrice 4TD bei jeder Mission Flugroute und Kamerawinkel dynamisch an – basierend auf dem zuletzt erfassten Zustand. So lassen sich Objekte, Geländeabschnitte oder Anlagen gezielt über längere Zeiträume hinweg beobachten. Veränderungen – etwa neue Fahrzeuge, Personen, Wärmequellen oder strukturelle Abweichungen – werden systematisch erkannt, dokumentiert und an die Leitstelle übermittelt. Diese adaptive Umgebungserkennung spart Zeit, erhöht die Sicherheit und macht aus jedem Folgeeinsatz eine echte Lernschleife.

Gerne beraten wir Euch zu möglichen Einsatzszenarien der M3DT / DOCK2

Gerne beantworten wir deine offenen Fragen und melden uns so schnell wie möglich bei dir zurück.
Frage uns jetzt nach einer unverbindlichen Live-Demo bei dir vor Ort!